Radregion Erzgebirge

Vernetzung der überregionalen Radrouten im böhmisch-deutschen Erzgebirge / „Cykloregion Krušné hory“ - Propojení nadregionálních cyklotras v česko-německém Krušnohoří

Was steckt hinter dem Projekttitel?

Bei diesem Projekt handelt es sich um ein grenzüberschreitendes Vorhaben, das in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Ustí als Leadpartner umgesetzt werden soll.

Welche Ziele verfolgt das Projekt?

Ziel der Kooperation besteht in der Anbindung der „Erzgebirgsradmagistrale“ in Tschechien an den Verlauf des Radfernweges "Sächsische Mittelgebirge" I-6. Vorrangig geht es dabei um die Vernetzung mit den Radfernwegen und regionalen Hauptradrouten des sächsischen Grenzgebietes. Auf diese Weise soll eine "Leiterstruktur" aufgebaut werden, die es ermöglicht, alle Radfernwege beiderseits der Grenze mit zusätzlichen Verbindungen zu verknüpfen.

Wie werden die Projektziele umgesetzt?

Insgesamt 28 Kommunen aus den Landkreisen Mittelsachsen, Sächsische Schweiz/ Osterzgebirge und dem Erzgebirgskreis beteiligen sich auf sächsischer Seite an dem Projekt. Etwa 280 Kilometer des Radfernweges „Sächsische Mittelgebirge“ I-6 und den Anbindungen nach Tschechien sollen so neu beschildert werden. Bei der Festlegung der Route werden außerdem Verknüpfungen zu lokalen Sehenswürdigkeiten und dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) erarbeitet. Die Finanzierung erfolgt aus den bewilligten Fördermitteln, Eigenmitteln der projektbeteiligten Kommunen sowie des Landkreises Mittelsachsen und des Erzgebirgskreises.

Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH fungiert als Koordinierungsstelle der am Projekt beteiligten Kommunen von Eibenstock bis Altenberg. In dieser Funktion ist sie für die Erarbeitung des gesamten Wegweisungskatasters zuständig. Dies schließt sämtliche Aufgaben beginnend von der Schilderkonzeption bis zum Anbringen der Schilder vor Ort ein.

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Portrait-Foto von Jens Habermann

Jens Habermann

Geschäftsbereichsleitung

Projektlaufzeit

01. Januar 2013 bis 31. Dezember 2014