rECOmine

“rECOmine” – wie Altlasten zu Rohstoffquellen werden

Regionales Bündnis zu Bergbaualtlasten auf breiter gesellschaftlicher Basis

Umwelt- und Ressourcentechnologien arbeiten oft noch nicht ideal aufeinander abgestimmt zusammen, manchmal arbeit sie sogar konträr zueinander. Mithilfe des Projektes rECOmine sollen Lösungen entwickelt werden, wie man bestehende Altlasten gleichzeitig als Rohstoffquelle nutzen kann – als völlig neue Form der Rohstoffgewinnung. Kompetenzen hat die Region Erzgebirge dazu bereits seit Längerem aufgebaut und diese sollen nun an bestehenden aber auch neuen Versuchsanlagen weiterentwickelt werden. Perspektivisch will man die neuen Technologien dem Weltmarkt anbieten, der diesbezüglich riesige Potenziale bietet. Kernpartner im Projekt sind die TU Bergakademie Freiberg, das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie und die SAXONIA Standortentwicklungs- und verwaltungsgesellschaft mbH. Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH unterstützt das Projekt aktiv mit.

Das Projekt wird im Rahmen der Förderinitiative „WIR! - Wandel durch Innovation in der Region“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

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Portrait-Foto von Jan Kammerl

Jan Kammerl

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